Vom Spiegeln und Pendeln in einer Mediation

Vom Spiegeln und Pendeln in einer Mediation

 

Konflikte entstehen, weil Menschen miteinander kommunizieren, sich aber nicht verstehen, oder sie kommunizieren schon nicht mehr. Dass der Empfänger das Gesendete versteht, ist ein Schlüssel zur Konfliktlösung eines Streitgesprächs. Deswegen ist die Kommunikation in der Mediation so wichtig. Der Mediator kann sich hier zwei besonders wichtiger Techniken bedienen:

 

Dem sogenannten „Spiegeln“ und „Pendeln“. Beide Methoden gehören zwingend zusammen und sind von besonderer Bedeutung für den Mediator. Beim Spiegeln geht es darum, das Gesagte der Streitenden aufzunehmen und es zu verstehen, um es dann in eigenen Worten wiederzugeben. Dabei spielt das aktive, bewusste Zuhören eine besondere Rolle. Durch das Spiegeln ist dann ein Pendeln des Mediators zur anderen Konfliktpartei möglich und kann dazu beitragen, dass der Streit von allen Seiten besser verstanden wird. Das Spiegeln und Pendeln wird solange durchgeführt, bis der Konflikt von allen Personen auf sachlicher und empathischer Ebene verstanden worden ist. Dies ist elementar, damit die Parteien ihre Lösung des Konflikts finden können und für beide Seiten eine „Win-Win Lösung“ entsteht.

 

Fragen, Kommentare oder Interesse? Sprechen Sie mich bitte an.

 

Ihre Julia Schweitzer

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